Bobby Schenk


Bobby wird neuerdings von der Zeitschrift Yacht gerne als der „Nestor“ der Fahrtensegler bezeichnet.

Geschickt hat er den Spagat zwischen Beruf (Bobby war Richter) und Hobby so gespannt, dass er in den letzten Jahren einen riesigen Erfolg verzeichnen konnte. So zählen nicht nur seine Bücher zu den erfolgreichsten Veröffentlichungen für Fahrtensegler am deutschen Markt sondern auch seine Homepage.

Ein schönes Zitat davon: Immer mehr Menschen suchen die Freiheit auf den sieben Bobby SchenkMeeren. Menschen, die davon träumen gibt es viele Tausende. Nur wenige aber haben Energie und Willen, diesen Traum wahr zu machen. In dieser Rubrik werden in unregelmäßigen Zeitabständen solche Segler vorgestellt. Aufgenommen in die Galerie Who is Who im Fahrtensegeln werden nur Fahrtensegler, die um die Welt gesegelt sind. Weltumsegelungen im Rahmen von Rundumdiewelt-Rallies werden nicht berücksichtigt!

Über mehrere Jahrzehnte erstrecken sich die protokollierten Weltumseglungen und sind daher nicht unmittelbar zu vergleichen. 1970, ohne Sponsoren, ohne jede Elektronik in einer Yacht unter 10 Meter die Welt umrundet zu haben (SY Bebinka), ist leistungsmäßig ganz anders einzuschätzen, als heute mit unfehlbarem GPS, Sender und sonstiger Elektronik, mit den Erfahrungen der Vorgänger, mit besseren Schiffen, in mehreren Etappen nach Heimatrückflügen und gelegentlich finanziert von Sponsoren die Welt zu umrunden. Trotzdem: Weltumseglerin Elga Koch hat es schon 1979 auf den Punkt gebracht: „Es ist immer noch eine große Leistung, ohne Hilfe von außen, den Atlantik zu überqueren.“

Foto: © G. Gindl/Ecker Cup 2003

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